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Die Laparoskopie, im Volksmund auch “Schlüssellochchirurgie” genannt, gewinnt in den letzten Jahren auch in der Urologie zunehmend an Bedeutung. Ist die Urologie doch schließlich die eigentliche “Wiege” aller endoskopischer Verfahren durch die Entwicklung der transurethralen Methoden (Spiegelung durch die Harnröhre) erstmals in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts.
Dieses Verfahren wird routinemässig auch an der Klinik für Urologie am Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg angeboten.
Dabei wird der Eingriff nicht mehr durch einen großen Schnitt ausgeführt, sondern durch Punktion des Bauches mit 5-12 mm großen Arbeitseinsätzen, über die dann neben einer modernen Kamera die entsprechenden Arbeitsgeräte eingeführt und gesteuert werden. Diese Technik hat sich v.a. in der Gynäkologie (Frauenheilkunde) und in der Chirurgie seit vielen Jahren bewährt und ist auch in der Urologie seit einiger Zeit kaum mehr wegzudenken.
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